Ottobeuren

Das Benedektiner Kloster Ottobeuren

Ottobeuren

Ottobeuren liegt 19 km südwestlich von Memmingen ist vor allem durch das Benedektiner Kloster und der barocken Basilika bekannt. Das Kloster blickt auf über 1200 Jahre durchgängiges Klosterleben zurück, ist ist damit eine Ausnahme in oberschwäbischen Region.

Neben der prächtigen Basilika die 1926 von Papst Pius XI. zur Basilica minor (Päpstliche Basilika) erhoben wurde, ist Ottobeuren auch Kneipp Kurort. Sebastioan Kneipp wurde im Ortsteil Stephansried geboren und wuchs in Ottobeuren auf.

Sehenswert ist vor allem die den Ort bestimmende Klosterkirche. Auch wer wenig für Kirchen und Barock übrig hat, sollte sich die Zeit nehmen und dieses eindrucksvolle Juwel der Kirchenkunst besuchen. Dem Kloster vorgelagert ist eine kleine Fußgängerzone mit zahlreichen Cafés und Restaurants.

Im Kircheninneren beeindrucken vor allem die Deckenfresken. In der "Fresko Malerei" wir das Bild mit speziellen Pigmenten direkt in den noch frischen Kalkputz gemalt, nur so werden die Farbpigmente dauerhaft in den Putz eingebunden und überleben Jahrtausende. Korrekturen konnten nur durch das Abtragen der obersten Putzschicht und Neuverputzung erfolgen.

Das Stiftungsbild von Ottobeuren ist ein Fresko das über der Marienorgel. Am unterem Rand des Freskos übergeben zwei Engel dem Abt Rupert II. Ness - der den Grundstein zur Basilika gelegt hat - den Segenswunsch "Du mögest wachsen in die Ewigkeit!".

Im Ostturm liegt die Grabkapelle des Abts Rupert I. (1102-1145). Auch wenn die Wandgemälde etwas anderes vermuten lassen, die Kapelle wurde erst 1964 zur 1200-Jahrfeier des Klosters  errichtet.

Die Basilika ist ausserhalb der täglichen Gottesdienste und Orgelkonzerte frei besuchbar (9:00 bis 19:00 Uhr, im Winter bis 17:00 Uhr).

Im Ostturm liegt die Grabkapelle des Abts Rupert I. (1102-1145). Auch wenn die Wandgemälde etwas anderes vermuten lassen, die Kapelle wurde erst 1964 zur 1200-Jahrfeier des Klosters  errichtet.

Die Basilika ist ausserhalb der täglichen Gottesdienste und Orgelkonzerte frei besuchbar (9:00 bis 19:00 Uhr, im Winter bis 17:00 Uhr).

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