Trieberger Wasserfälle

Zwischen Kuckucksuhr-Wahn und Wasserfällen

Trieberger Wasserfälle

Wir sind zeitig aufgebrochen, so das wir schon recht früh in Triberg angekommen sind. In Triberg selbst sind uns sofort die überbreiten Bürgersteige und der extra Fußgänger Mittelweg aufgefallen, zwar noch fast menschenleer, aber neimand baut so etwas wenn es dafür keine Grund gibt...

An diesem Morgen war es noch alles überschaubar, wir "verirrten" uns mit dem Wohnmobil auf den ersten Parkplatz, die Ausschilderung ist da nicht ganz eindeutig und nach einigen Touristen Läden hatten wir schon den Haupteingang der Wasserfälle erreicht. WTF Haupteingang?? Richtig gelesen - Haupteingang. Auch wenn die Triberger Wasserfälle malerisch im Wald liegen, stehen an allen Waldwegen in das Gebiet Kassenhäsuchen -  5 Euro Eintritt, das Ticket gilt für den ganzen Tag (unbedingt aufbewahren, falls man irgendwo ausserhalb des "Sperrbezirks" geht).

Vom Ort kommend steht dort aber aber am Hautpeingang nicht ein kleines Kassenhäuschen, sondern eine größere Station um in der Saison die Massen abfertigen zu können. Die Tüte Eichhörnchen Erdnüsse für einen Euro haben wir links liegen gelassen, die asiatische Touristengruppe vor uns hatte das Frühstück für die kleinen Waldbewohner schon erworben.

Die Triberger Wasserfälle gehören mit ihren insgesamt 163 Metern Fallhöhe zu den höchsten und bekanntesten Wasserfällen Deutschlands. Die oberen Fälle mit drei Hauptstufen fallen von 872 m auf 856 m ü. NHN. Nach einem steilen Sturzbachabschnitt folgen die bekannten siebenstufigen Hauptfälle, die auf einer Laufstrecke von ca. 230 Metern von etwa 805 m auf 713 m ü. NHN abstürzen. (Wikipedia).

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zuletzt aktualisiert: Mai 2018

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